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Friedhof
Friedhofsverwaltung
Wiesenweg 69 b
23970 Wismar

Telefon
03841 283227

Fax
03841 2250873

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Service

Jahreskalender 2017

Impressionen vom denkmalgeschützten Friedhof der Hansestadt Wismar

Kalender Friedhof 2017

Dass es auf einem Friedhof ruhige, vielseitige und schöne Momente gibt, zeigt wieder der Wismarer Friedhofskalender. Für das Jahr 2017 wurden florale Motive in den verschiedenen Jahreszeiten eingefangen.


Der Kalender wird in den Größen A4 für 5,00 Euro und in A3 für 8,00 Euro bei der

  • Friedhofsverwaltung, Wiesenweg 69 b
  • BürgerServiceCenter, Am Markt 11
  • Buchhandlung Peplau, Krämerstraße 23 angeboten.

Öffnungszeiten der Friedhofsverwaltung


Montag:
08:30 - 12:00 Uhr
Dienstag:
08:30 - 12:00 Uhr
14:00 - 15:30 Uhr
Mittwoch:
geschlossen
Donnerstag:
08:30 - 12:00 Uhr
14:00 - 17:30 Uhr*
Freitag:
08:30 - 12:00 Uhr

* von November bis Februar jeweils nur bis 15:30 Uhr

Erreichbarkeit

Auto:
B 106, Ortseingang Schweriner Straße

Bus:
Linie E 

Parkplätze:
am Wiesenweg und an der Schweriner Straße

Friedhofssatzung

Hinweis

Das Mitbringen von Hunden, ausgenommen Blindenhunden, ist auf dem gesamten Friedhof nicht gestattet.

Inhalt

Ratschläge für Hinterbliebene


Das Thema Tod und Sterben wird auch heute noch weitgehend verdrängt. Viele Menschen wissen zu wenig darüber, was bei einem Todesfall zu tun und zu beachten ist. Zum Schmerz über den Verlust eines lieben Menschen kommt für die Hinterbliebenen die kurzfristig zu bewältigende Aufgabe hinzu, die Bestattungsformalitäten zu erledigen und die Trauerfeier zu organisieren.




Art der Bestattung


Die Art der Bestattung sollte in erster Linie dem Willen des Verstorbenen entsprechen.Hilfreich für Trauernde ist es, wenn der Verstorbene selbst schon zu Lebzeiten seine Vorstellungen und Wünsche über seine letzte Ruhestätte und die Begräbnisart mitgeteilt hatte.Wenn keine Willenserklärung vorliegt, entscheidet nach dem Gesetz der Ehepartner oder der nächste Angehörige über die Art der Bestattung.


Bestattungsarten


  • Erdbestattung: traditionelle Bestattungsart
  • Feuerbestattung: nur im Sinne des Verstorbenen möglich
  • Seebestattung: handschriftliche Erklärung des Verstorbenen muss vorliegen
  • Bestattung in Gemeinschaftsanlagen
  • anonyme Bestattung (Urnen- und Erdbestattung) im Sinne des Verstorbenen


Wenn ein Trauerfall eintritt...


  • zu Hause: Arzt benachrichtigen, der den Totenschein ausstellt;
  • im Krankenhaus, Senioren- oder Pflegeheim: Einrichtung veranlaßt die Benachrichtigung des Arztes, der den Totenschein ausstellt;
  • bei Unfall: Notarzt stellt den Totenschein aus;
  • bei Freitod oder ungeklärter Todesursache: Totenschein wird erst nach Klärung der Todesursache ausgestellt.

Bevor ein Beerdigungsinstitut mit der Erledigung aller Formalitäten beauftragt wird, sollten die Hinterbliebenen mit den Angehörigen und Freunden in Ruhe alle bevorstehenden organisatorischen Maßnahmen in Vorbereitung der Trauerfeier und der Bestattung besprechen und festlegen, wer einen Teil davon übernehmen könnte.


Totenschein und Sterbeurkunde sind Voraussetzungen für die Bestattung.


Die Sterbeurkunde wird nach Vorlage des Totenscheins beim Standesamt ausgestellt.

Um eine Sterbeurkunde zu beantragen, werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Ledige: Geburtsurkunde, Personalausweis;
  • Verheiratete: Heiratsurkunde (Familienstammbuch), Personalausweis; 
  • Geschiedene: Heiratsurkunde (Familienstammbuch), Scheidungsurkunde, Personalausweis;
  • Verwitwete: Heiratsurkunde (Familienstammbuch), Sterbeurkunde oder Todeserklärung für den Verstorbenen Ehegatten, Personalausweis.

Betroffene sollten zunächst die Friedhofsverwaltung aufsuchen und falls noch nicht vorhanden, einen ihren Vorstellungen entsprechenden Grabplatz auswählen. Die Höhe der Gebühren richtet sich nach der Größe und Art des Grabplatzes und ist in der Friedhofssatzung festgeschrieben.

Bei der Auswahl und der späteren Gestaltung bieten erfahrene Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung ihre Hilfe an.
Alle weiteren Formalitäten zur Vorbereitung und Durchführung einer würdevollen Trauerfeier und Beisetzung werden von dem frei gewählten Bestattungsunternehmen nach individuellen Wünschen der Trauernden erledigt.

Über den Sterbefall sind auch alle Organisationen zu benachrichtigen, bei denen ein finanzieller Anspruch besteht.
Das können u. a. sein:

  • Lebensversicherungen (Versicherungssumme)
  • andere private Versicherungen (Sterbegeld)
  • Rentenstelle (bei Verstorbenen Rentnern)
  • Gewerkschaften (Sterbegeld).